Montag, 13. November 2017
YOKOHAMA GEOLANDAR AT G015
#YOKOHAMA #Geolandar #AT #G015 #Offroad #Ganzjahresreifen #allseason #tyre für #SUV und #4x4 Fahrzeuge und #3PMSF #Schneeflockensymbol
Montag, 23. Oktober 2017
Reifen mit Orangenöl – eine echte Erfolgsstory
Zum 100. präsentiert sich YOKOHAMA modern
und ökologisch wie nie
Pünktlich zum 100. Geburtstag hat Reifenhersteller YOKOHAMA sein wohl ehrgeizigstes Umweltprojekt abgeschlossen: Innerhalb von zehn Jahren wurden an Unternehmens-Standorten weltweit insgesamt eine halbe Million Bäume gepflanzt. In Sachen Ökologie ist der YOKOHAMA Forever Forest jedoch keineswegs die einzige Erfolgsstory der letzten Jahre, die mit Bäumen zu tun hat. Eine weitere ist der Orangenbaum, der mit dem Öl seiner Früchte eine einzigartige Reifentechnologie ermöglicht. Was vor ebenfalls rund einem Jahrzehnt mit einigen Prototypen und Experimenten begann, hat sich längst zu einer ganzen Reifenfamilie ausgeweitet, die heute die folgenden Modelle aus der umweltfreundlichen YOKOHAMA-BluEarth-Palette umfasst: BluEarth A-01, BluEarth A-AE50, BluEarth RV02, BluEarth*Winter V905, und BluEarth L110 (LKW). Aber auch im Hochleistungssegment der ADVAN-Produkte kommt Orangenöl zum Einsatz. So ist der Rohstoff auch in der Gummimischung von ADVAN Sport V105, ADVAN Fleva, ADVAN Neova AD08R und A052 zu finden. Dass diese Gummimischungen hohe Geschwindigkeiten und gleichzeitig schwere Achslasten ertragen können, zeigt sich auch beim Einsatz auf Fahrzeugen der Mercedes-Tuner BRABUS und Lorinser, wo auf den G-Klassen der ADVAN Sport V105 in 23 Zoll verbaut wird.
Pünktlich zum 100. Geburtstag hat Reifenhersteller YOKOHAMA sein wohl ehrgeizigstes Umweltprojekt abgeschlossen: Innerhalb von zehn Jahren wurden an Unternehmens-Standorten weltweit insgesamt eine halbe Million Bäume gepflanzt. In Sachen Ökologie ist der YOKOHAMA Forever Forest jedoch keineswegs die einzige Erfolgsstory der letzten Jahre, die mit Bäumen zu tun hat. Eine weitere ist der Orangenbaum, der mit dem Öl seiner Früchte eine einzigartige Reifentechnologie ermöglicht. Was vor ebenfalls rund einem Jahrzehnt mit einigen Prototypen und Experimenten begann, hat sich längst zu einer ganzen Reifenfamilie ausgeweitet, die heute die folgenden Modelle aus der umweltfreundlichen YOKOHAMA-BluEarth-Palette umfasst: BluEarth A-01, BluEarth A-AE50, BluEarth RV02, BluEarth*Winter V905, und BluEarth L110 (LKW). Aber auch im Hochleistungssegment der ADVAN-Produkte kommt Orangenöl zum Einsatz. So ist der Rohstoff auch in der Gummimischung von ADVAN Sport V105, ADVAN Fleva, ADVAN Neova AD08R und A052 zu finden. Dass diese Gummimischungen hohe Geschwindigkeiten und gleichzeitig schwere Achslasten ertragen können, zeigt sich auch beim Einsatz auf Fahrzeugen der Mercedes-Tuner BRABUS und Lorinser, wo auf den G-Klassen der ADVAN Sport V105 in 23 Zoll verbaut wird.
Doch was ist das Geheimnis der natürlichen Ressource Orangenöl? Ökologisch gesehen, sprechen gleich mehrere Gründe für ihren Einsatz: So können in der Laufflächenmischung rund 20 Prozent des üblicherweise verwendeten Erdöls eingespart werden, so dass wertvolle fossile Rohstoffe gespart werden. Zeitgleich sinkt bei unveränderter Traktion der Rollwiderstand um ca. 20 Prozent und die Reifen-Nutzungsdauer verlängert sich durch einen deutlich geringeren Verschleiß. Und das ist nun wirklich ein kleines Wunder der Natur, denn üblicherweise ist die Reifenentwicklung immer mit Kompromissen verbunden: Vorteile in einem Bereich wirken sich meist negativ in einem anderen aus.
Ursprünglich war es übrigens nicht nur der Umwelt-, sondern vor allem der Performance-Gedanken, der die Orangenöl-Idee befördert hat. Denn auch YOKOHAMA entwickelt seine Reifen auf den Rennstrecken der Welt für den späteren Straßeneinsatz. So setzte YOKOHAMA den natürlichen Rohstoff zunächst bei Motorsport-Slicks vom Typ ADVAN A005 in der WTCC ein. 2012 kam dieser zum Beispiel dann auch beim ADAC GT Masters erfolgreich zum Einsatz. Das Orangenöl macht den Reifen dabei widerstandsfähiger gegen hohen Temperaturen, so dass er über längere Zeit und noch mehr Runden konstant hohen Grip bietet. Nicht umsonst gehört Orangenöl zu den klebrigsten natürlichen Substanzen überhaupt.
Jede Menge weitere News von
YOKOHAMA sowie viele weitere
spannende Themen werden regelmäßig auf der deutschen Facebook-Seite des
Reifenherstellers veröffentlicht: www.facebook.com/yokohama.reifen.
Und
auf Google+: plus.google.com/u/0/107735814558137646956/about
YOKOHAMA informiert über Änderung bei der Winterreifenpflicht
YOKOHAMA informiert über Änderungen bei der Winterreifenpflicht
Jetzt kommen
die Schneeflocken
YOKOHAMA
informiert über Änderungen bei der Winterreifenpflicht
Auch wenn im Sommer niemand
gerne an die kalte Jahreszeit denkt, existiert seit Juni 2017 eine wichtige
neue Vorschrift für Winterreifen, die Autofahrer und Reifenhändler kennen
sollten. Darin eingeschlossen sind übrigens auch Ganzjahresreifen. Der
wichtigste Punkt: Ab 2018 neu produzierte Winterreifen müssen das Alpin-Symbol
(3PMSF) tragen – ein dreizackiger Berg mit einer Schneeflocke – und folglich
auch dessen Kriterien erfüllen. YOKOHAMA setzt
diese Anforderung bei seinen W.drive-Produkten schon länger konsequent
um und erläutert die Hintergründe.
Die bisher für Winterreifen
ausreichende M+S-Kennzeichnung hatte sich mangels Standardisierung schon länger
als unzureichend für die Bewertung der tatsächlichen Eignung bei Eis und Schnee
erwiesen. Ab 1. Januar 2018 neu produzierte Pneus gelten deshalb nur noch mit der
Schneeflocke als echte Winterreifen im Sinne der gesetzlichen Anforderung. Das
auch 3 Peak Mountain Snow Flake (3PMSF) genannte Piktogramm orientiert sich an
einem genormten Referenzprodukt und gilt länderübergreifend als Gütesiegel für
echte Winterreifen. Bis zum 31. Dezember 2017 gefertigte M+S-Reifen können
allerdings straflos noch bis zum 30. September 2024 von den Autofahrern im
Winter aufgebraucht werden. Zu diesem Zeitpunkt dürften sie sich sowieso dem
Ende ihres normalen Lebenszyklus nähern.
Zeitgleich mit der
Einführung der neuen Vorschrift, ändert sich im Bußgeldkatalog auch die
Haftungsfrage. Ist ein Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen ohne
passende Bereifung unterwegs, bleibt es ohne Behinderung oder Gefährdung
anderer und ohne Unfall zwar bei einer Strafe von 60 Euro und einem Punkt in
Flensburg. Parallel werden nun aber auch die Fahrzeughalter bestraft, welche
die Nutzung des Autos zugelassen oder sogar angeordnet haben: und zwar mit 75
Euro.
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Donnerstag, 22. Juni 2017
Feuertaufe für den GEOLANDAR A/T G015 auf Baltic Sea Circle Tour 2017
Die „Baltic Sea Circle“
ist eine #Charity-Rallye , welche die Teilnehmer 2017 bereits zum
siebten Mal durch zehn Länder bis ans #Nordkap und wieder zurück führt.
Vom 17. Juni bis 2. Juli werden auch dieses Jahr wieder rund 7.500 Kilometer unter die Räder genommen.
Nachdem bereits 2016 die „BenzBoyzII“ auf YOKOHAMAGeolandar A/T-S die Tour erfolgreich absolviert haben, startet dieses Jahr „Zitrami Racing“ mit dem neuen Geolandar A/T (G015) Reifen in der Größe 31x10.5 R15 ins Rennen.
Im Cockpit des 1992er Nissan Patrol sitzen Teamchef Christian Amersbach sowie Nils Ochsendorf. In den Radkästen kommt der 2017 frisch eingeführte Ganzjahres-Offroad-Reifen GEOLANDAR A/T-S auf frisch lackierten Felgen zum Einsatz,
der sich perfekt für den passionierten #Globetrotter eignet. Genau wie der verwendete Nissan Patrol der vierten Generation, der als #Geländewagen
von altem Schrot und Korn perfekt für Abenteuer auf und abseits der Straße geeignet ist. Mit einem Alter von über 20 Jahren und einem Kaufpreis
von unter 2.500 Euro erfüllt der rüstige Geländegänger auch die Vorgaben der Ausschreibung perfekt. Geschwindigkeit ist nebensächlich, selbst wenn die „ #BalticSeaCircle“ durch die „ #Roadbook #Competition “ natürlich auch an den Sportsgeist der Teilnehmer appelliert. Neben der #Lust am #Abenteuer geht es vor allem darum, pro Team mindestens 750 Euro an #Spendengelder zu sammeln.
„Zitrami Racing“ unterstützt neben den Aktionen der Organisatoren dabei auch das #Projekt „Die Arche: Mittagstisch für bedürftige Kinder“ und freut sich hierfür noch über engagierte Spender auf http://tinyurl.com/zitrami
#YOKOHAMAreifen hilft daher gern und wünscht Christian und Nils viel Erfolg, jede Menge #Spaß und eine erfolgreich #Rallye ! Mehr Infos zum Reifen auf: www.yokohama.de/geolandar-g015
Nach dem Start in Hamburg am 17. Juni ging alles glatt, bis vorgestern sind beide sehr gut vorangekommen - Aussage der beiden: "die Reifen sind Top, aber einen kleinen Rückschlag gab es leider. Das Radlager vorne rechts hatte einen Schaden"; so Nils Ochsendorf. Mehr zum Projekt auf:
www.superlative-adventure.com
www.facebook.com/zitramiracing/
Vom 17. Juni bis 2. Juli werden auch dieses Jahr wieder rund 7.500 Kilometer unter die Räder genommen.
Nachdem bereits 2016 die „BenzBoyzII“ auf YOKOHAMAGeolandar A/T-S die Tour erfolgreich absolviert haben, startet dieses Jahr „Zitrami Racing“ mit dem neuen Geolandar A/T (G015) Reifen in der Größe 31x10.5 R15 ins Rennen.
Im Cockpit des 1992er Nissan Patrol sitzen Teamchef Christian Amersbach sowie Nils Ochsendorf. In den Radkästen kommt der 2017 frisch eingeführte Ganzjahres-Offroad-Reifen GEOLANDAR A/T-S auf frisch lackierten Felgen zum Einsatz,
der sich perfekt für den passionierten #Globetrotter eignet. Genau wie der verwendete Nissan Patrol der vierten Generation, der als #Geländewagen
von altem Schrot und Korn perfekt für Abenteuer auf und abseits der Straße geeignet ist. Mit einem Alter von über 20 Jahren und einem Kaufpreis
von unter 2.500 Euro erfüllt der rüstige Geländegänger auch die Vorgaben der Ausschreibung perfekt. Geschwindigkeit ist nebensächlich, selbst wenn die „ #BalticSeaCircle“ durch die „ #Roadbook #Competition “ natürlich auch an den Sportsgeist der Teilnehmer appelliert. Neben der #Lust am #Abenteuer geht es vor allem darum, pro Team mindestens 750 Euro an #Spendengelder zu sammeln.
„Zitrami Racing“ unterstützt neben den Aktionen der Organisatoren dabei auch das #Projekt „Die Arche: Mittagstisch für bedürftige Kinder“ und freut sich hierfür noch über engagierte Spender auf http://tinyurl.com/zitrami
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Nach dem Start in Hamburg am 17. Juni ging alles glatt, bis vorgestern sind beide sehr gut vorangekommen - Aussage der beiden: "die Reifen sind Top, aber einen kleinen Rückschlag gab es leider. Das Radlager vorne rechts hatte einen Schaden"; so Nils Ochsendorf. Mehr zum Projekt auf:
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#Automobil , #Erstausrüstung , #Forschung , #Ganzjahresreifen , #lifestyle , #Off Road , #Reifen, #Reifenhersteller , #Reisen , #Reisetipps , #Sommerreifen , #Sponsoring , #Technik , #Sport , #Technologie , #Tuning , #Umrüstung , #Umwelt , #Urlaub , #Winterreifen , #Young Timer , #Abenteuer , #Charity-Rallye , #Charity , #Ganzjahresreifen , #YOKOHAMAreifen , #yokohama
Mittwoch, 1. Februar 2017
YOKOHAMA startet mit attraktivem Trio in das Frühjahr


G015YOKOHAMA startet mit drei neue Reifenhighlights in das kommende Frühjahr: die Sportreifen ADVAN A052 und ADVAN FLEVA V701 sowie den SUV-Experten GEOLANDAR A/T G015.
ADVAN A052
Spätestens seit Superstar Ken Block ist der kryptische Name Gymkhana in aller Munde. Speziell für die populären Geschicklichkeitsrennen sowie den Rundstreckeneinsatz hat YOKOHAMA den straßenzugelassenen Rennreifen ADVAN A052 entwickelt. Der Nachfolger des erfolgreichen ADVAN A048 wird zunächst in 16 Größen zwischen 16 und 18 Zoll angeboten. Maßstäbe in seiner Klasse setzen das überaus stabile Handling mit exzellenter Seitenführung sowie der hohe Griplevel auf nasser und trockener Straße. Dabei wurde das Profil-Design vom ADVAN A051T abgeleitet, der bei Asphalt-Rallyes in ganz Europa zum Einsatz kommt.
ADVAN FLEVA V701
Der ADVAN FLEVA V701 ist ein High-Performance-Sportreifen für die Straße, der sich an ein breites Spektrum an Fahrzeugen wendet: egal ob Sportwagen, Limousine und Kombi, Kompakt-Auto oder SUV. Als Keyfeature bietet der laufrichtungsgebundene Reifen die ultimative Kontrolle über das jeweilige Fahrzeug und vermittelt sehr viel Fahrspaß. Der Pneu wird in 43 Dimensionen zwischen 195/55R15 85V und 255/30R20 92W in den Markt rollen. Hervorzuheben ist auch die exzellente Nasshaftung, die bezogen auf das europäische Reifenlabel auf A-Niveau liegen wird. Maßstäbe im Bereich Sportreifen setzen auch das niedrige Abrollgeräusch sowie der geringe Rollwiderstand, der zu einem umweltfreundlicheren Spritverbrauch beiträgt.
GEOLANDAR A/T G015
Limousine, Kombi, Van, Pickup, Cabrio? Der Autogeschmack ist von Land zu Land unterschiedlich – nur beim Thema SUV scheint sich ausnahmsweise die ganze Welt einig. YOKOHAMA hat für die Boom-Klasse deshalb den neuen GEOLANDAR A/T G015. Er wird in zahlreichen Größen zwischen 15 und 20 Zoll verfügbar sein und ist der perfekte Partner für einen aktiven Lebensstil. Mit seinem Eigenschaftsmix brilliert er bei jedem Wetter – egal ob Sommer oder Winter – und meistert nasse und sogar verschneite Straßen mit Bravour. Deshalb trägt er auf seiner Flanke stolz auch das (3PMSF) Schneeflockensymbol, das leistungsfähige Winterreifen kennzeichnet. Ein optimiertes Laufflächendesign und verbesserte Mischungskomponenten liefern die nötige Traktion und gewährleisten ein langes Reifenleben.
Dienstag, 19. Juli 2016
Donnerstag, 7. Juli 2016
Freitag, 10. Juni 2016
Montag, 2. Mai 2016
Performace Tuning und Umweltfreundlichkeit
109 PS, 180 km/h Top-Speed – der neue smart Brabus macht nicht nur in der Stadt, sondern jetzt auch auf der Überholspur der Autobahn eine gute Figur. Die passenden Reifen dafür kommen von YOKOHAMA. Auf den sportlichen Topmodellen der aktuellen smart-Generation sind die Sportreifen BluEarth-A AE-50 montiert. In den Dimension 185/50 R16H (vorne) und 205/40 R17H (hinten) beim smart fortwo, in der Größe 185/45 R17H (vorne) und 205/40 R17H (hinten) beim smart forfour.

Die BluEarth-A AE-50 von YOKOHAMA sind die perfekten Reifen für Luxuslimousinen und hochwertige Kompaktfahrzeuge. Sie vereinen Hochleistung mit luxuriösem Fahrkomfort. Ihr extrem guter Nassgrip sorgt für ein sicheres Handling. Dank ihrer speziellen Unterlauffläche helfen sie trotz dynamischer Leistung, Kraftstoff zu sparen. Dies, das gewichtsoptimierte Design sowie die deutlich verminderten Abrollgeräusche machen die „Sportler“ von YOKOHAMA zu besonders umweltfreundlichen Hochleistungsreifen. Die besondere Umweltphilosophie von YOKOHAMA unterstreicht zudem auch die innovative Orangenöltechnologie, mit der alle Reifen der BluEarth-Familie hergestellt werden. Orangen sind nachwachsende Rohstoffe. Aus ihren Schalen gewinnt YOKOHAMA das kostbare Öl, das in den Reifenmischungen der BluEarth-Reifen den Erdölanteil stark reduziert.
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Und auf Google+: plus.google.com/u/0/107735814558137646956/about
Die BluEarth-A AE-50 von YOKOHAMA sind die perfekten Reifen für Luxuslimousinen und hochwertige Kompaktfahrzeuge. Sie vereinen Hochleistung mit luxuriösem Fahrkomfort. Ihr extrem guter Nassgrip sorgt für ein sicheres Handling. Dank ihrer speziellen Unterlauffläche helfen sie trotz dynamischer Leistung, Kraftstoff zu sparen. Dies, das gewichtsoptimierte Design sowie die deutlich verminderten Abrollgeräusche machen die „Sportler“ von YOKOHAMA zu besonders umweltfreundlichen Hochleistungsreifen. Die besondere Umweltphilosophie von YOKOHAMA unterstreicht zudem auch die innovative Orangenöltechnologie, mit der alle Reifen der BluEarth-Familie hergestellt werden. Orangen sind nachwachsende Rohstoffe. Aus ihren Schalen gewinnt YOKOHAMA das kostbare Öl, das in den Reifenmischungen der BluEarth-Reifen den Erdölanteil stark reduziert.
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Mittwoch, 20. April 2016
Mittwoch, 3. Februar 2016
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Mittwoch, 18. November 2015
Freitag, 23. Oktober 2015
YOKOHAMA EM und OTR Reifen für schwere Fahrzeuge
![]() |
| YOKOHAMA RT 41 für Knickgelenk-Muldenkipper |
Partnerschaft mit Wenzel Industrie ebnet Weg zu Recamax
Seit 1991 ist Recamax als erfolgreicher Reifenvermarkter im EM/OTR-Bereich (Earth Moving / Off-The-Road) in Deutschland tätig und gehört seit 2014 zur Marangoni-Gruppe. Seit einem Jahr ist Recamax dort im Bereich der Wenzel-Industrie-Gruppe angesiedelt, die ihren Sitz in Lilienthal hat. Als kompetenter Partner im EM/OTR Bereich ist Recamax somit auch ein idealer Partner für Reifenhersteller YOKOHAMA, der dieses Segment - weltweit - bereits seit 1974 betreut. Da der Bereich EM/OTR selbst im Nutzfahrzeugbereich sehr speziell ist, braucht es auf beiden Seiten echte Spezialisten, welche die Anforderungen der Kunden und ihrer Fahrzeuge konsequent verstehen.
EM/OTR-Reifen haben insgesamt einen komplett anderen Aufbau als ein normaler LKW- oder gar PKW-Reifen, um den hohen und vielfältigen Einsatzansprüchen der unterschiedlichsten Branchen gerecht zu werden - zum Beispiel im Minen-Einsatz, im Straßen- oder Tagebau. Besonders gut lassen sich die unterschiedlichen Nutzungsprofile auch am Duo Flugzeugschlepper und Mobilkran zeigen.
Ein Reifen für einen Flugzeugschlepper muss viel Grip auf befestigtem, ebenem Untergrund bieten und bei geringen Geschwindigkeiten hohe Lasten ziehen können. Da das Fahrzeug das Flugzeug zum Schleppen anhebt, werden zudem hohe Ansprüche an den Rundlauf der Pneus gestellt -andernfalls würden sich die Schwingungen auf das Flugzeug übertragen.
Kranreifen hingegen müssen je nach Einsatzgebiet ganz andere Eigenschaften besitzen. Auf dem Weg zum Einsatzort müssen sie auf Autobahnen und Straßen hohe Geschwindigkeiten verkraften. Im Offroad-Einsatz wiederum wird zwar langsamer gefahren, doch dafür muss hier ein wirksamer Schutz gegen Verletzungen durch Steine und metallische Fremdkörper gegeben sein.
YOKOHAMA bietet deshalb für jede dieser Aufgaben ganz unterschiedliche Produkte, die sich wiederum in ihren Traglasten, der Profilart und -tiefe sowie dem Einsatzort entsprechend in der Gummimischung unterscheiden. Deshalb braucht es auch im Vertrieb Spezialisten wie Recamax, die für jeden Kunden genau das richtige Produkt ermitteln können. Zu den Bestsellern im EM/OTR-Bereich gehört übrigens der Radialreifen RT41 in der Standarddimension 29,5 R25, der auf Knickgelenk-Muldenkippern eingesetzt wird.
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Dienstag, 20. Oktober 2015
YOKOHAMA macht spannende Fortschritte bei Reifen-Aerodynamik
Von Finnen und Dimples
Das Element Luft spielt für die Reifenindustrie eine wichtige Rolle – und das nicht nur als „Füllgas“. Auch der Aspekt der Aerodynamik direkt am Rad ist sehr wichtig, denn hier lassen sich noch entscheidende Fortschritte bei Spritverbrauch und Fahrzeugsicherheit machen. Ab 28. Oktober präsentiert YOKOHAMA die neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema auf der Tokyo Motor Show anhand eines spannenden Prototypen, der ein innovatives „Finnen-Design“ aufweist.
Finnen sind in diesem Fall kleine Flügelchen oder Flossen, welche das aerodynamische Verhalten des Reifens verbessern und bereits im Dezember 2012 von YOKOHAMA entwickelt wurden. Zu dieser Erkenntnis verhalfen Experimente mit modernster Simulationstechnologie, die bereits 2010 begannen. Zunächst kamen die Finnen nur an der inneren Seitenwand zum Einsatz, um energieraubenden Luftverwirbelungen im Radkasten zu reduzieren. Schnell zeigte sich jedoch, dass die kleinen Flügelchen mehr können: An der Außenwand platziert und in anderer Gestalt und Position können sie nämlich sowohl den Luftwiderstand des Fahrzeugs verbessern als auch dessen Abtrieb – je nachdem in welcher Rotationsstellung sie gerade sind.
Um die optimale Platzierung am Reifen zu ermitteln, wurde in Kooperation mit der japanischen Tohoku Universität eine Studie durchgeführt, bei der auch der K-Computer zum Einsatz kam, ein Superrechner mit mehr als 80.000 Prozessoren. Geleitet wurde das Projektteam von Professor Shigeru Obayashi.
Das Finnen-Design ist jedoch nicht der einzige Durchbruch, den YOKOHAMA in den letzten Jahren erzielte. Gute Ergebnisse erzielte man auch mit so genannten Dimples in der Seitenwand – grubenförmigen Vertiefungen, wie man sie sonst bei einem Golfball findet. Auch hier haben die jüngsten Versuche zu neuen Erkenntnissen bezüglich der optimalen Platzierung geführt.
Das Element Luft spielt für die Reifenindustrie eine wichtige Rolle – und das nicht nur als „Füllgas“. Auch der Aspekt der Aerodynamik direkt am Rad ist sehr wichtig, denn hier lassen sich noch entscheidende Fortschritte bei Spritverbrauch und Fahrzeugsicherheit machen. Ab 28. Oktober präsentiert YOKOHAMA die neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema auf der Tokyo Motor Show anhand eines spannenden Prototypen, der ein innovatives „Finnen-Design“ aufweist.
Finnen sind in diesem Fall kleine Flügelchen oder Flossen, welche das aerodynamische Verhalten des Reifens verbessern und bereits im Dezember 2012 von YOKOHAMA entwickelt wurden. Zu dieser Erkenntnis verhalfen Experimente mit modernster Simulationstechnologie, die bereits 2010 begannen. Zunächst kamen die Finnen nur an der inneren Seitenwand zum Einsatz, um energieraubenden Luftverwirbelungen im Radkasten zu reduzieren. Schnell zeigte sich jedoch, dass die kleinen Flügelchen mehr können: An der Außenwand platziert und in anderer Gestalt und Position können sie nämlich sowohl den Luftwiderstand des Fahrzeugs verbessern als auch dessen Abtrieb – je nachdem in welcher Rotationsstellung sie gerade sind.
Um die optimale Platzierung am Reifen zu ermitteln, wurde in Kooperation mit der japanischen Tohoku Universität eine Studie durchgeführt, bei der auch der K-Computer zum Einsatz kam, ein Superrechner mit mehr als 80.000 Prozessoren. Geleitet wurde das Projektteam von Professor Shigeru Obayashi.
Das Finnen-Design ist jedoch nicht der einzige Durchbruch, den YOKOHAMA in den letzten Jahren erzielte. Gute Ergebnisse erzielte man auch mit so genannten Dimples in der Seitenwand – grubenförmigen Vertiefungen, wie man sie sonst bei einem Golfball findet. Auch hier haben die jüngsten Versuche zu neuen Erkenntnissen bezüglich der optimalen Platzierung geführt.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Mittwoch, 30. September 2015
Partnerschaft zwischen Wenzel Industrie und YOKOHAMA Reifen in Sachen OTR
Gutes Zusammenspiel bei OTR-Reifen
Bildunterschrift:
Vertragsunterzeichnung zwischen Wenzel Industrie und der YOKOHAMA Reifen GmbH
Von links: Vize-Präsident Yohei Kinoshita – YOKOHAMA Reifen GmbH, Geschäftsführer Christoph Frost von Wenzel Industrie und Senior Sales Manager Jörg Zajic – YOKOHAMA Reifen GmbH.
Ab sofort werden die YOKOHAMA OTR-Produkte in Deutschland exklusiv vom Industrie- und EM-Reifen-Spezialisten WENZEL Industrie GmbH aus Lilienthal (Niedersachsen) vermarktet. Am 28. September 2015 wurde in der deutschen Unternehmenszentrale der Vertrag zwischen beiden Partnern unterzeichnet: Eine vielversprechende Kooperation, denn WENZEL Industrie hat langjährige Erfahrung im Vertrieb von OTR-Reifen und passt daher sehr gut zu YOKOHAMA, einem der weltweit führenden Hersteller in diesem Bereich.
Off-The-Road-Reifen sind speziell für Nutzfahrzeuge entwickelt, die abseits öffentlicher Straßen im Einsatz sind. Abgestimmt auf die Vielfalt der möglichen Nutzung, hat YOKOHAMA für jeden Zweck ein breites Spektrum an Dimensionen im Angebot. Hierzu zählt auch der EM-Bereich (Earth Moving), ein wichtiges OTR-Teilsegment, das auf die spezifische Bereifung von Muldenkippern, Radladern und Dozern abzielt.
Zu den Top-3-Produkten zählen hierbei die drei YOKOHAMA-Modelle Y573, Y523 und RB31. Der Diagonalreifen Y573 ist optimal auf die Anforderungen von schwersten Klassen ausgelegt und kommt unter anderem in der Erstausstattung von Flugzeugschleppern für die Boeing 747 und den Airbus A380 zum Einsatz. Durch seinen verstärkten Wulstbereich ist der Y523 bestens auf schwere Lasten beim Stapeln von Holz und Containern abgestimmt, während der RB31 vor allem auf Baustellen zu finden ist. Dieser Hochleistungsreifen überzeugt durch sein nicht laufrichtungsgebundenes Blockdesign, das eine hohe Abriebsfestigkeit sowie eine optimale Traktion auf weichen Untergründen mit sich bringt.
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Vertragsunterzeichnung zwischen Wenzel Industrie und der YOKOHAMA Reifen GmbH
Von links: Vize-Präsident Yohei Kinoshita – YOKOHAMA Reifen GmbH, Geschäftsführer Christoph Frost von Wenzel Industrie und Senior Sales Manager Jörg Zajic – YOKOHAMA Reifen GmbH.
Ab sofort werden die YOKOHAMA OTR-Produkte in Deutschland exklusiv vom Industrie- und EM-Reifen-Spezialisten WENZEL Industrie GmbH aus Lilienthal (Niedersachsen) vermarktet. Am 28. September 2015 wurde in der deutschen Unternehmenszentrale der Vertrag zwischen beiden Partnern unterzeichnet: Eine vielversprechende Kooperation, denn WENZEL Industrie hat langjährige Erfahrung im Vertrieb von OTR-Reifen und passt daher sehr gut zu YOKOHAMA, einem der weltweit führenden Hersteller in diesem Bereich.
Off-The-Road-Reifen sind speziell für Nutzfahrzeuge entwickelt, die abseits öffentlicher Straßen im Einsatz sind. Abgestimmt auf die Vielfalt der möglichen Nutzung, hat YOKOHAMA für jeden Zweck ein breites Spektrum an Dimensionen im Angebot. Hierzu zählt auch der EM-Bereich (Earth Moving), ein wichtiges OTR-Teilsegment, das auf die spezifische Bereifung von Muldenkippern, Radladern und Dozern abzielt.
Zu den Top-3-Produkten zählen hierbei die drei YOKOHAMA-Modelle Y573, Y523 und RB31. Der Diagonalreifen Y573 ist optimal auf die Anforderungen von schwersten Klassen ausgelegt und kommt unter anderem in der Erstausstattung von Flugzeugschleppern für die Boeing 747 und den Airbus A380 zum Einsatz. Durch seinen verstärkten Wulstbereich ist der Y523 bestens auf schwere Lasten beim Stapeln von Holz und Containern abgestimmt, während der RB31 vor allem auf Baustellen zu finden ist. Dieser Hochleistungsreifen überzeugt durch sein nicht laufrichtungsgebundenes Blockdesign, das eine hohe Abriebsfestigkeit sowie eine optimale Traktion auf weichen Untergründen mit sich bringt.
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| RB31 |
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| Y573 |
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| Y523 |
Dienstag, 29. September 2015
YOKOHAMA liefert Tipps für die Bereifung von Campingfahrzeugen
Damit auf Reisen nicht die Luft ausgeht
Egal ob festes Ziel oder
spontane Route: Mit einem Reisemobil hat man immer die Wahl und auch im Herbst
sind viele unterwegs zu individuellen Zielen. Vor jedem Einsatz und gerade nach
einer längeren Pause, sollten jedoch auch die Reifen der Campingfahrzeuge
genauer unter die Lupe genommen werden. YOKOHAMA weiß,
worauf es ankommt und gibt Besitzern wichtige Informationen für ihre Wohnmobilpneus
an die Hand. Besondere Sorgfalt sollte hier
vor allem bei einer Alternativbereifung der Reisemobile mit Transporterreifen
gelten.
Denn neben
den eigens für Campingfahrzeuge entwickelten CP-Reifen finden sich heutzutage auch immer mehr
Transporterreifen (C-Reifen) auf „mobilen Reisebegleitern“. Diese Umrüstung stellt kein Problem dar, doch
sollte man einiges beachten. Technikexperte Ingo Kärcher vom
Reifenhersteller YOKOHAMA erklärt: „Spezielle
Camping-Pneus sind konstruktionsseitig auf
die spezifischen Einsatzbedingungen von Wohnmobilen abgestimmt. Die im
Vergleich meist preiswerteren Transporterreifen können aber jederzeit eingesetzt
werden, wenn vorab der Reifendruck entsprechend angepasst wird. Schnell und
bequem lässt sich eine Luftdruckempfehlung beispielsweise über unser
Online-Formular anfragen.“ Zu finden ist
dieses unter www.yokohama.de/reifenfreigaben-luftdruckempf/
Werden Transporterreifen
auf Reisemobilen gefahren, muss in jedem Fall die maximale Zuladungsangabe eingehalten
werden – was gar nicht so einfach ist, denn zum Gesamtgewicht zählen etwa auch
befüllte Nutzwasser- und Schmutzwassertanks. Im Gegensatz zu normalen Autos
besteht bei Campingfahrzeugen durch Sonderaufbauten zudem ein deutlich höherer
Schwerpunkt und eine veränderte Fahrzeugbreite, dadurch erhöhen sich auch die
Wank- und Rollbewegungen des Fahrzeugs. Wird die Zuladung überschritten,
belastet das die Reifen extrem, was neben unerwünschten Schädigungen im
schlimmsten Fall auch zum Reifenplatzer führen kann. Gewissenhafte Kontrollen
und regelmäßige Wechsel der Pneus sind wichtig. Empfehlenswert ist es, diese spätestens
alle sechs Jahre zu tauschen – bedingt durch lange Standzeiten und Dauerbelastung
altern die Reifen schneller.
Ist
die Saison vorüber, steht erneut die Überwinterung an. Und gerade für die
Winterpause, wenn viele
Fahrzeuge zumeist unbenutzt in der Garage oder auf der Straße geparkt werden, können ebenfalls hilfreiche
Vorkehrungen getroffen werden: Für andauernde Standzeiten ist es zum Beispiel ratsam, das Fahrzeug aufzubocken. Auf
diese Weise werden die Reifen nicht so stark beansprucht und müssen nicht
über längere Zeit das gesamte Fahrzeuggewicht tragen. Kündigt sich nach dem
Winter wieder die erste Reise an, sollte die
Bereifung inkl. Ersatzrad zuerst auf ihre Funktionstauglichkeit hin geprüft
werden.
Jede
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