Montag, 21. September 2015

Mercedes setzt beim neuen GLC auf ADVAN Sport V105

Der YOKOHAMA ADVAN Sport V105 kommt bereits bei zahlreichen Mercedes-Modellen ab Werk zum Einsatz. Nun hat sich der Stuttgarter Autohersteller auch beim neuen SUV GLC für den japanischen Premium-Reifen entschieden. Zum Einsatz kommen die Dimensionen 235/60R18 103V und 235/55R19 101V.
Der auch als Aftermarket-Produkt erfolgreich vermarktete Reifen erhält in der speziell für Mercedes adaptieren Version zusätzlich das Seitenwandkürzel „MO“. Dieses weist ihn offiziell als „Mercedes-Originalausstattung“ aus und sollte später auch bei einer eventuellen Ersatzbeschaffung berücksichtigt werden.
Ausschlaggebend für den Einsatz des Reifens war unter anderem sein hohes Maß an Fahrstabilität auch bei höchsten Geschwindigkeiten. Hinzu kommen ein vorbildliches Fahrverhalten auf trockenem und nassem Asphalt sowie Topwerte beim Bremsen. Zur perfekten Balance trägt zudem der angenehme Abroll- und Geräuschkomfort bei.
Neben dem neuen GLC rüstet YOKOHAMA für Mercedes auch den GLA sowie die A-, B-, C-, G- und S-Klasse mit Reifen aus. Ferner auch den CLS und die Coupés der E-Klasse, die Roadster SLK und SL.

Donnerstag, 10. September 2015

YOKOHAMA hilft automobilem Supermodel auf die Füße

Für die IAA 2015 arbeitet BRABUS an einer echten Weltpremiere. Noch ist das Projekt allerdings top secret – doch Reifenhersteller YOKOHAMA lüftet den Vorhang zumindest einen Spalt. „Als langjähriger BRABUS-Technologiepartner werden wir für das Fahrzeug die Reifen liefern“, erklärt Sabine Stiller, Manager Marketing + PR der YOKOHAMA Reifen GmbH. Die Technologiepartnerschaft mit dem größten Tuner der Welt hat eine lange Tradition und reicht weit über ein Jahrzehnt zurück.
  Eine besonders spektakuläre Aktion war im Jahr 2006 der gelungene Rekordversuch des BRABUS ROCKET. Das 730 PS / 537 kW starke Fahrzeug auf Basis des Mercedes CLS der ersten Generation erreichte als damals schnellste Limousine der Welt unglaubliche 362,4 km/h. Damit stellte nicht nur das Fahrzeug sein außergewöhnliches Potenzial unter Beweis, sondern auch die verwendeten Reifen vom Typ YOKOHAMA ADVAN Sport.
 

Die aktuelle Generation des Hochleistungspneus vom Typ ADVAN V105 kommt nicht nur bei zahlreichen Limousinen und Kombis von BRABUS zum Einsatz: In einer speziell adaptierten Variante findet er auch als OEM-Bereifung bei Mercedes-Benz Verwendung. Besonders beliebt bei BRABUS sind die zahlreichen SUVs und Geländewagen – wie der WIDESTAR, eine extreme Breitbauvariante der Mercedes G-Klasse. Für dieses Fahrzeug liefert YOKOHAMA unter anderem den ADVAN S.T. in riesigen 23 Zoll – einen Reifen, der speziell für PS-starke SUVs entworfen wurde. „Welcher Reifen allerdings bei der diesjährigen IAA zum Einsatz kommt, wird nicht verraten“, so Sabine Stiller: „Schließlich soll auch die Fahrzeugklasse aktuell noch ein Geheimnis bleiben.“
 
Doch das Warten hat bald ein Ende: vom 17. bis 27. September 2015 sind diese und weitere Premieren auf der IAA in Halle 5 an den BRABUS-Ständen B-19/B-23 zu sehen.

Mittwoch, 9. September 2015

OE-Erfolg auf dem nordamerikanischen Markt


Mit dem Crossover CX-3 begeistert Mazda Kunden in aller Welt. Kunden des nordamerikanischen Markts dürfen sich nun darüber freuen, dass YOKOHAMA für die Erstausrüstung einen hochattraktiven Ganzjahresreifen bereitstellt: Den in Deutschland momentan nicht verfügbaren: AVID S34. Zum Einsatz kommen die Dimensionen 215/60R16 94H und 215/50R18 92V.
 
Der moderne Pneu ist nicht nur ein fahrsicherer und zuverlässiger Begleiter, sondern auch umweltfreundlich. Denn er ist mit der spritsparenden BluEarth-Technologie von YOKOHAMA ausgestattet, die weltweit bei immer mehr Reifen zum Einsatz kommt. Dabei gibt es sowohl eine eigene, besonders ökologische BluEarth-Reifenlinie als auch verschiedenste weitere Pneus, die einzelne Technologiebausteine nutzen. 
 
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Forever YOUNG

Das Beste aus den späten 70ern, den 80ern und frühen 90ern läuft nicht nur im Radio, sondern bereichert immer häufiger auch unser Straßenbild, weiß Reifenhersteller YOKOHAMA. So sind in Deutschland allein im typischen Youngtimer-Segment zwischen 15 und 29 Jahren weit über sechs Millionen Fahrzeuge unterwegs. Hunderttausende von Autos sind sogar 35 oder 40 Jahre alt. Da zum Flair der letzten vier Dekaden auch heutzutage eher unübliche Reifengrößen gehören, hat YOKOHAMA mit dem A539 den passenden Pneu für Youngtimer und jüngere Oldtimer im Programm.
  Der YOKOHAMA A539 bietet trotz tendenziell sportlicher Abstimmung eine gute Balance – somit passt er im Charakter perfekt zu älteren Fahrzeugen, die selbst in der sportlichen Version selten kompromisslos hart gefedert waren. Und auch die klassische Optik des Laufstreifens dürfte der Zielgruppe gefallen. Bei Größen zwischen 12 und 14 Zoll ist der Reifen insbesondere für populäre Klein- und Kompaktwagen wie Opel Kadett C, VW Polo I und II sowie Audi 50 und frühe Ford Fiesta eine gute Wahl.  
Doch auch für größere und schnellere Wagen ist der A539 bestens geeignet, sofern die verfügbaren Größen passen. Bei einem Speedindex von H (210 km/h) oder V (240 km/h) sind selbst PS-starke Fahrzeuge optimal bereift.
 
Beliebte Youngtimer-Größen des A539
 
165/60 R12 (H)
175/50 R13 (V)
175/60 R13 (H)
185/60 R13 (H)
195/45 R14 (V)
185/50 R14 (V)

Donnerstag, 13. August 2015

YOKOHAMA ADVAN NEOVA AD08R für Powertuning und Club Racing

YOKOHAMA ADVAN NEOVA AD08R für Powertuning und Club Racing

The Peak of Performance
Verschiedene innovative Technologien machten dies möglich: So setzt YOKOHAMA bei der Herstellung des ADVAN NEOVA AD08R auf die konzerneigene Orangen-Öl-Technologie. Diese ist nicht nur umweltfreundlich, sondern garantiert auch eine überdurchschnittliche Straßenhaftung. Durch die Beigabe von mehr Russ wächst zusätzlich der Grip auf trockener und durch Micro Silica bei feuchter Straße. Und frei nach dem Motto "Grips für Grip" haben die Ingenieure auch aus dem Profildesign noch mehr Bodenhaftung herausgeholt: Verantwortlich sind hierfür runde Profilrillen in verschiedenen Abschnitten des Reifens. Zudem gewährleisten einheitliche Schulterblöcke eine besonders hohe Festigkeit der Lauffläche.
Angeboten wird der YOKOHAMA ADVAN NEOVA AD08R zum Start in Deutschland in 14 unterschiedlichen Größen von 195/50 R15 82V bis 305/30 R19 102W.

Mittwoch, 12. August 2015

Damit die Reifen nicht zum „Tiefdruckgebiet“ werden



YOKOHAMA gibt Tipps zum richtigen Messen des Reifenfülldrucks
Hochwertige Reifen sind wichtig – doch wenn der Luftdruck zu niedrig ist, kommen selbst Testsieger schnell an ihre Grenzen. „Durch die erhöhte Walkarbeit steigen Rollwiderstand und Spritverbrauch.
Da der Reifen dabei auch heißer wird, kommt es zudem zu einer extremen Materialbeanspruchung und das Risiko einer Reifenpanne wächst“, erläutert Technikexperte Ingo Kärcher vom Reifenhersteller YOKOHAMA. Er rät deshalb, mindestens einmal im Monat den Fülldruck zu prüfen – selbst dann, wenn das Fahrzeug über ein automatisches Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügt, wie es bei Neuwagen mittlerweile Vorschrift ist. Denn besonders die indirekt messenden Geräte zeigen den Fülldruck nicht an und warnen nur im Notfall.



Wer den Luftdruck seiner Reifen mit einem eigenen Messegerät oder an der Tankstelle nachprüft, sollte einige wenige Punkte beachten, um korrekte Werte zu ermitteln. So sollten die Pneus möglichst kalt sein, da sich warme Luft ausdehnt und somit einen zu hohen Fülldruck vorgaukelt. Das Auto sollte also vor der Messung weder längere Strecken zurückgelegt, noch in der Sonne gestanden haben. „Gerade im Sommer sind Messungen am frühen Morgen, die entweder zu Hause oder gleich bei der Tankstelle ums Eck durchgeführt werden, ideal“, so Kärcher: „Stand das Auto längere Zeit in einer kühlen Tiefgarage, begünstigt dies an heißen Tagen ebenfalls die Messung.“ Bei öffentlichen Prüfgeräten sollte stets auch ein Blick auf den Eichstempel geworfen werden – ist dieser bereits „abgelaufen“, sind im Extremfall Messtoleranzen von bis zu 30 % zu befürchten.



Sinkt der Luftdruck in einzelnen Reifen immer wieder ungewöhnlich rasch ab, kann das natürlich zum Beispiel an einem eingefahrenen Gegenstand liegen. Häufig ist aber auch nur das Ventil verschmutzt oder aus Altersgründen verschlissen und wird somit undicht. Als Soforthilfe empfiehlt es sich, den kleinen Metallstift im Ventileinsatz mit einem Kugelschreiber herunterzudrücken, sodass dieser von der austretenden Luft freigeblasen wird. Um eine Neuverschmutzung zu vermeiden, sollten fehlende oder beschädigte Ventilkappen umgehend ersetzt werden. Beim Neureifenkauf sollte man zudem auf der Verwendung neuer Ventile bestehen.



Doch welcher Luftdruck ist überhaupt der richtige für mein Auto und meine Rad-Reifen-Kombination? Entsprechende Empfehlungen finden sich in der Regel in der Betriebsanleitung oder auf einem Aufkleber, der entweder auf der Innenseite des Tankdeckels oder in einem der vorderen Türeinstiege befestigt ist. Sollte dies nicht der Fall sein oder wird eine abweichende Rad-Reifen-Kombination verwendet, kann bei YOKOHAMA eine entsprechende Anfrage gestellt werden. Das passende Formular findet sich unter: www.yokohama.de/reifenfreigaben-luftdruckempf/



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Freitag, 31. Juli 2015

Von Hitzerekorden und Sicherheitslücken

Jetzt, im Juli und August, glüht auf vielen Autobahnen förmlich der Asphalt. Vielfach wurde über dunklen Fahrbahnen in Reisehöhe 40 Grad und mehr erreicht, wie die Außen-Thermometer zahlreicher Autos bestätigten – von der noch einmal deutlich höheren Oberflächentemperatur ganz zu schweigen. Trotz Affenhitze nutzen immer noch viele Autofahrer den Sommer, um ihre alten, fast abgefahrenen Winterreifen aufzubrauchen. Denn auch wenn sie nicht mehr wintertauglich sein mögen, sind 3 Millimeter Rest-Profil allemal legal. „Rechtlich mag das stimmen, aber die Sicherheit leidet dennoch dramatisch“, erklärt YOKOHAMA-Technik-Experte Ingo Kärcher.

Damit sie auch bei großer Kälte noch weich und elastisch bleiben, besitzen Winterpneus eine softere Grundmischung – und bei großer Hitze ist diese schlicht zu weich. Erst bei niedrigeren Temperaturen kommt sie in ihren optimalen Arbeitsbereich. Negative Effekte beim Gebrauch im Sommer sind deshalb vor allem deutlich längere Bremswege von ein bis vier Wagenlängen aus 100 km/h. „Das sind bis zu 16 Meter Differenz, die entscheiden können, ob ein Auto vor einem Hindernis noch zum Stehen kommt oder bis zu 35 km/h Restgeschwindigkeit besitzt“, so Kärcher. Tests führender Automobilclubs und Fachzeitschriften bestätigen dieses Ergebnis immer wieder aufs Neue.
Hinzu kommt ein schwammigeres Handling in Kurven, was durch voll besetzte und beladene Urlaubsfahrzeuge noch verstärkt wird. Wenn dann auch noch eine Dachbox für einen verlagerten, höheren Schwerpunkt des Autos sorgt oder ein Anhänger ins Spiel kommt, wird die Situation noch heikler. Das Verheerende: Wie dramatisch die Lage eigentlich ist, merkt der Fahrer häufig erst dann, wenn er zu schnell in eine Kurve fährt oder plötzlich einem Hindernis ausweichen muss. Man kann dann nur hoffen, dass die Reaktionsfähigkeit des Fahrers nicht auch noch durch Übermüdung oder Unkonzentriertheit, wie so häufig bei langen Fahrten, beeinträchtigt wird.

Und was den Spareffekt betrifft: Durch ihre weichere Gummimischung verschleißen im Sommer gefahrene Winterreifen sowieso im Zeitraffertempo und sind dann schnell überhaupt nicht mehr zu gebrauchen. Zudem erhöht ein im Sommer gefahrener Winterreifen den Spritverbrauch durch seinen größeren Rollwiderstand um bis zu 15 %. Reifenhersteller YOKOHAMA empfiehlt deshalb klar: Im Sommer Sommerreifen, im Winter Winterreifen. Schließlich zieht ja auch niemand seine abgelaufenen Winterstiefel am Strand in Italien an.

Weitere interessante Informationen zu YOKOHAMA-Reifen finden Sie auf www.yokohama.de. Sollten Sie technische Fragen haben, so schreiben Sie uns unter technik@yokohama.de.